Made with love in Germany

FITZYOU – gut für den Globus und für Dich

Das Thema ist in aller Munde: Wir verbrauchen immer mehr. Vor allem bei Mode scheint der Konsum kaum Grenzen zu kennen. Die weltweite Kleidungsproduktion hat sich laut eines Reports der Ellen MacArthur Foundation zwischen 2000 und 2015 verdoppelt!

FITZYOU ist slow fashion

Du wirst sehr, sehr lange Freude daran haben, die edle Machart und Qualität zu genießen.

Claudia Landenberger
FITZYOU-Macherin

Weite Teile der Modeindustrie sind zu einem der größten Umweltverschmutzer der Welt verkommen. Mit dem Geschäftsmodell „Fast Fashion“ wird Bekleidung zur Wegwerfware.

Bekleidung als Wegwerfware?

Am 25. Oktober 2019 holte sich Oliver Welke eine Fast-Fashion-Influencerin, gespielt von Valerie Niehaus, vor die Kamera seiner „heuteshow" (ZDF). Die scheuchte provozierend ein Model von der Bühne, sei doch die vorgeführte Kleidung „jetzt schon aus der Mode. Als sie das eben angezogen hat, vor zehn Minuten, da war das noch hot!“

FITZYOU tut dem Menschen und seiner Umwelt gut

Das perfekte T-Shirt für den Mann ist hochwertig und nachhaltig; das Gegenteil von fast fashion, wo 12 Kollektionen pro Jahr durchgetrieben werden. FITZYOU ist Wohlfühlen mit gutem Gewissen.

Claudia Landenberger
FITZYOU-Macherin
Studioszene mit Oliver Welke aus der ZDF heute-show. Quelle: ZDF Mediathek

Oliver Welke: „Die Herstellung von Kleidung erzeugt mehr CO2 als der gesamte Flug- und Schiffsverkehr zusammen!“ Die Influencerin (Valerie Niehaus) sarkastisch: „Warum nicht alle zwei Stunden eine neue Kollektion? Fashion muss noch faster werden! …“

Filmszene aus der ZDF heute-show. Quelle: ZDF Mediathek

"… Ihr würdet der Branche so helfen, wenn Ihr die Sachen einfach direkt nach dem Shoppen wegschmeißt. Ernsthaft, warum denn erst nach Hause schleppen?“

Weite Wege und andere üble Folgen

Der allergrößte Teil der in Deutschland gekauften Bekleidung – zirca 90 Prozent – wird importiert. Allein schon der Energiebedarf für den langen Transport bis in unsere Läden und Haushalte stellt eine immense Umweltbelastung dar. Hinzu kommen üble Umweltfolgen durch die Produktion, u.a. durch Chemikalien, die wir ganz sicher nicht auf der Haut haben wollen und unsere Erde erst recht nicht im Wasser. Das trifft Asien besonders hart, wo laut Bundesumweltministerium rund 90% der Kleidung für hiesige Abnehmer entsteht. Dort arbeiten auch die weltweit meisten Beschäftigten der Textilbranche, häufig bei ungenügenden Sozialstandards und menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen.

Greenpeace: Jedes 5. Kleidungsstück wird so gut wie nie getragen

Und wofür das alles? Viele Menschen tragen Kleidung nur kurz oder zum Teil gar nicht und sortieren sie in schneller Taktung aus, wie eine Umfrage im Auftrag von Greenpeace ergab. Kleidung ist demnach wirklich für viele austauschbare Wegwerfware. Und zwar in solchem Ausmaß, dass selbst die Entsorgung schon zum Problem wird! Durch Fast Fashion wächst der Altkleider-Berg. Karitative Sammler finanzieren sich eigentlich über den Verkauf gut erhaltener Ware, doch immer weniger Stücke sind überhaupt noch tragbar.

Wenn Second-hand nur noch für Putzlappen reicht

Die vorherrschende Faser besteht inzwischen aus billigem Polyester, so das ZDF in einem Bericht über das Model Marie Nasemann, die sich vehement für faire Mode einsetzt. Und genau das mangelhafte Material mache auch Textilrecycling so kritisch: Es reiche gerade noch für Dämmstoffe und billige Putzlappen. „Echte Wertschöpfung wäre es, aus alten Kleidungstücken neue zu machen. Doch das ist aufwändig.“

Ziemlich schnell landet Kleidung im Müllcontainer, wie eine Umfrage im Auftrag von Greenpeace aufgedeckt hat: Viele Menschen tragen Kleidung nur kurz oder zum Teil gar nicht.

Weltweit ist die Bedeutung der Textilbranche groß, ebenso groß sind ihre Auswirkungen auf die Umwelt. Doch die Zahl der bewusst und verantwortungsvoll handelnden Menschen wächst stetig. Die FITZYOU-Macher gehören dazu.

Unsere Alternative heißt FITZYOU: Ausgesuchte Kleidungsstücke, hergestellt mit Liebe zur Umwelt und zum Handwerk, die qualitativ so hochwertig sind, dass man sich eh nicht trennen mag.

Frei von Schadstoffen

Jedes FITZYOU-Shirt ist selbstverständlich komplett schadstofffrei und daher nicht gesundheits- und umweltbelastend. Keine Chemikalien und Allergene, kein Chlor, keinePestizide und keine krebserregenden Farbstoffe.

Vegan

Mit FITZYOU-T-Shirts bieten wir Dir ein umweltfreundliches T-Shirt, das sowohl fair produziert wird als auch zu 100% auf tierische Rohstoffe verzichtet. Wir haben darauf geachtet, dass die gesamte Produktionskette, vom Garn über den Stoff bis zum fertigen Passwunder, vegan ist.

Besser: Die Natur schätzen, schützen und genießen: FITZYOU.

Die Umwelt

Unsere Produktionsstätten sind nach ÖKO TEX 100 Standard und GOTS zertifiziert und betreiben ein verantwortliches Umweltmanagement, um ihre Ökobilanz ständig zu verbessern.

Nachhaltig bis zur schönen Verpackung

FITZYOU ist dafür gedacht, lange Freude zu bereiten. Es kann heutzutage nicht sein, dass man nach kurzer Zeit ein T-Shirt wegwerfen muss, weil es den Anforderungen des täglichen Gebrauchs nicht gerecht wird. Zudem reist FITZYOU nicht einmal um die ganze Welt und hinterlässt deshalb keinen negativen ökologischen Fußabdruck. Wir lassen in Deutschland unter fairen Bedingungen produzieren. Und verzichten natürlich im kompletten Produktionsprozess und auch bei der Verpackung auf jegliche Form von Plastik.

Verarbeitung und Qualität made in Germany

Dein FITZYOU-Shirt wird von unserer Manufaktur in Süddeutschland nach höchsten Maßstäben sorgfältig genäht, verarbeitet und qualitätsgesichert. Keine schiefen und krummen Nähte, keine losen Fäden. Und was die Passform angeht: Wir machen Schluss mit dem etablierten Größensystem – unsere FITZYOU-Shirts passen sich dem Mann an.

Wähle jetzt Dein T-Shirt!